Unsere Schwerpunkte für die Kommunalwahl 2018

Liebe Stockelsdorferinnen und liebe Stockelsdorfer, am 06.05.2018 haben Sie die Wahl.
Nach der Bürgermeisterwahl steht die Gemeinde vor einem Wechsel. Nehmen wir die Gelegenheit wahr, die Chancen, die sich für Stockelsdorf bieten, zu nutzen und anzupacken.

Klarer Kurs für Stockelsdorf

Wir brauchen nicht nur ein paar neue Gesichter, sondern Mut, die Dinge neu zu denken, anders zu machen.
Wichtige Themen wurden weiter verschlafen. Das wollen wir ändern. Daher macht die FDP Ihnen ein Angebot!

Liberale Schwerpunkte:

?    Ideenwerkstatt für den Ortsmittelpunkt
?    Effektive Verkehrsplanung
?    Weichenstellung zur Mittelstandsfreundlichsten Gemeinde
?    Ausweisung von neuen Baugebieten
?    Keine rote Zahlen mehr – verantwortungsvolle Investitionen
?    Gewissenhafte Versorgung unserer Kinder und Jugendlichen von der Wiege bis zur Ausbildung
?    Ein Gymnasium für Stockelsdorf!


Stockelsdorf ist eine wachsende Gemeinde.
Für die ins Stocken geratene Zentrumsentwicklung will die FDP zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern eine „Ideenwerkstatt“ initiieren, um aus dem Zentrum perspektivisch ein echtes Schmuckstück zu machen
– DENKEN WIR NEU!

Den von der FDP initiierten Verkehrsentwicklungsplan werden wir kompetent und mutig anpacken und die Anwohnerinteressen berücksichtigen.
– DENKEN WIR NEU!

Leistungsfähige Breitbandversorgung für alle

Die FDP ist eine moderne Partei und steht für die Digitalisierung. Sie sieht die Chancen, auf die sich Stockelsdorf einstellen muss. Die Haushalte und Gewerbe-gebiete müssen schnell ans Netz. Die FDP fordert zudem seit langem die Ausweisung neuer Gewerbegebiete. Um Gutes tun zu können, müssen wir Grundlagen schaffen: machen wir Stockelsdorf zur „Mittelstandsfreundlichsten Gemeinde“
– DENKEN WIR NEU!

Stockelsdorf will weiter wachsen. In unserer Gemeinde muss mehr Bauland zu günstigen Preisen für den Eigenheimbau und dem erforderlichen Mietwohnungsbau bereitgestellt werden. Die FDP wird sich dafür einsetzen, den Bau von  Wohnungen voranzutreiben.  Zur Erleichterung des Einfamilienhausbaus ist die Ausweisung neuer Baugebieten Voraussetzung, die vor allem auch für Stockelsdorfer Familien erschwinglich sind.

Kinderlärm ist Zukunftsmusik

Die Betreuung unserer Kinder muss möglichst auf vielfältige Art und Weise geschaffen sein. Die FDP setzt sich für eine gewissenhafte Versorgung unserer Kinder und Jugendlichen von der Wiege bis zur Ausbildung ein. Eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist nur dann möglich, wenn Eltern ein zuverlässiges und qualitativ gutes sowie bezahlbares Betreuungs-angebot für ihre Kinder zur Verfügung steht.

Für ein generationenübergreifendes Wohnen in unserer Gemeinde steht die FDP für Angebote für die Jugend aber auch für die ältere Generation. Wir wollen uns „kümmern“!
Dabei sind beispielsweise die gute Anbindung des ÖPNV ebenso wichtig wie die Entwicklung eines Sportzentrums. Generationenübergreifendes Wohnen braucht generationenübergreifende Antworten.
– DENKEN WIR NEU!

Gymnasium für Stockelsdorf

Die FDP steht für ein umfassendes Bildungsangebot in unserer Gemeinde. Als Großgemeinde kann sie es sich nicht mehr leisten, auf ein Gymnasium zu verzichten. Deswegen fordern wir die sofortige Aufnahme von Verhandlungen, bereits im Sommer 2018 einen 5. Jahrgang ggf. als Außenstelle in Stockelsdorf  zu installieren.
– DENKEN WIR NEU!

Stockelsdorf ist sicher

Damit das es so bleibt, möchte die FDP mit allen Institutionen und  Einrichtungen ein regelmäßiger  Sicherheitsaustausch initiieren, in dem Themen wie Schulweg-sicherung  und Drogen an der Schule auf die Tagesordnung gehören. Die Feuer-wehren sollen dabei eng mit eingebunden werden und verdienen unser aller Unter-stützung. Sicherheit geht alle an – deswegen richtet sich der Sicherheitsaustausch an alle.
– DENKEN WIR NEU!

Wir Freien Demokraten setzen auf Bürgerbeteiligung

Wir scheuen die inhaltliche Auseinandersetzung nicht, denn von der Diskussion leben Politik und unsere Themenabende. Dass Bürgerinitiativen dürfen für ihre Meinung eintreten, ohne dafür gleich kritisiert zu werden. Von dem Austausch der Argumente lebt unsere Demokratie und ist das Salz in der Suppe. Dabei sollen Großprojekte grundsätzlich durch umfangreiche Bürgerinformationen und ggf. durch Bürgerentscheide abgesichert werden.
– DENKEN WIR NEU!

Klarer Kurs für Stockelsdorf – Unsere Kandidaten 2018!

„Nach der Bürgermeister(in)wahl steht die Gemeinde vor einem Wechsel. Wir Liberalen sehen die Chancen, die sich durch diesen Wechsel ergeben, alte Zöpfe abzuschneiden und auch einmal neue und andere Ideen zu entwickeln. Dazu machen wir Stockelsdorf ein aus unserer Sicht überzeugendes personelles und inhaltliches Angebot“, gibt Ortsvorsitzender Jörg Hansen die Richtung vor.

In den Kommunalwahlkampf wird der Gemeindevertreter Peter Hinzmann die Stockelsdorfer FDP anführen. Ihm folgt auf Listenplatz 2 das UBPöS-Ausschuss Mitglied Stephan Passemann. Inhaltlich setzen die Liberalen auf ihre Schwerpunkte Leben und Wohnen in Stockelsdorf, Infrastruktur sowie Bürgerbeteiligung und Transparenz. „Das sind vielleicht keine spektakulären Überschriften. Wir wollen aber mit unseren Ansatzpunkten frischen Wind in die Diskussion bringen und umsetzen. Das benötigt auch den Mut und vor allem die Bereitschaft, neue Talente aufzustellen. Und das haben wir angepackt,“ so Hinzmann. Denn auf Listenplatz 3 schickt die FDP Ricardo Nehls ins Rennen. Und ihm folgen mit Claudia Otto, Alexandra Duve und Sigrid Brendel gleich drei Frauen.

Die Liberalen werden dabei ihre Kernkompetenzen in Verkehrspolitik und Mittel-standsförderung weiter ausbauen und im Blick behalten, wie ein Gymnasium für Stockelsdorf.

Ihr inhaltliches Angebot wird die FDP in der kommenden Woche öffentlich vorstellen.


Kandidaten der FDP:

Listenkandidaten für Stockelsdorf:

 

Direktkandidaten für Stockelsdorf:

Wahlkreis 1:        Carsten Stier
Wahlkreis 2:        Claudia Otto
Wahlkreis 3:        Peter Hinzmann
Wahlkreis 4:        Stephan Passemann
Wahlkreis 5:        Hartmut Hildebrandt
Wahlkreis 6:        Jens Clauß
Wahlkreis 7:        Björn Schlieter
Wahlkreis 8:        Hans-Eberhard Schulz
Wahlkreis 9:        Jörg Hansen
Wahlkreis 10:      Alexandra Duve
Wahlkreis 11:       Oliver Gerds
Wahlkreis 12:       Ricardo Nehls
Wahlkreis 13:       Wolfgang Scharf
Wahlkreis 14:       Dr. Volker Rohde

Ein Gymnasium für Stockelsdorf – FDP Stockelsdorf fordert sofortige Verhandlungen

Seit mehreren Jahrzehnten fordert die FDP Stockelsdorf als einzige Partei in der Gemeinde ein Gymnasium. Jens Clauß stellte Anfang der Achtziger Jahre den ersten entsprechenden Antrag.

Stockelsdorfer Kinder müssen tagtäglich einen längeren Schulweg nach Bad Schwartau in Kauf nehmen. Der Stockelsdorfer Haushalt wird alljährlich durch die zu zahlenden Schulkostenbeiträge erheblich belastet. Nun soll in Bad Schwartau das GaM saniert werden. Die Kosten sind immens und es steht ein Neubau im Raum.

„Wenn die Gemeinde sich nun an diesen Kosten beteiligen muss, ist spätestens jetzt die Zeit reif, über ein eigenes Gymnasium in Stockelsdorf nachzudenken und zu handeln,“ fordert der liberale Spitzenkandidat Peter Hinzmann.

Die FDP sieht diese Forderung als zentrales Wahlkampfthema. Das GaM neu zu bauen ist bei den vorliegenden Zahlen einfach skurril. Bad Schwartau hat mit Leibniz, GaM, Pädagogium und Beruflicher Schule vier Gymnasien und wir sollen uns an den Kosten beteiligen. Andersherum wird ein Schuh daraus, der für die Stockelsdorfer passt! „Die FDP fordert einen Neubau in Stockelsdorf und die sofortige Aufnahme von Verhandlungen. Denken wir neu und haben Mut!“ so Ortsvorsitzender Jörg Hansen abschließend.

Liberaler Stammtisch 08. November 2018

Im Rahmen der Veranstaltung zum „Gymnasium für Stockelsdorf“ überraschte die Grünen-Politikerin Gall-Gratze mit der Aussage, dass Neubaugebiete in Stockelsdorf nicht mehr geplant seien. Sie begründete damit auch die Aussicht auf fehlende Schülerzahlen, die für ein eventuelles Gymnasium nach ihrer Ansicht notwendig seien.

Die FDP Stockelsdorf ist anderer Ansicht!

Die Nachfrage ist groß. Das betrifft sowohl die Neubaugebiete für Eigenheime, Schaffung von Mietwohnungen als auch Gewerbegebiete. „Uns liegt Stockelsdorfs Zukunft am Herzen. Stockelsdorf muss weiter wachsen,“ so Ortsvorsitzender Jörg Hansen. „Eigenheime und bezahlbarer Wohnraum sind gefragt. Hier müssen wir einen Einklang herstellen und Antworten anbieten. Für diese Aussage sind wir gewählt worden.“

Dies neben der Ideenwerkstatt für den Ortsmittelpunkt und dem Gymnasium ein weiteres, zentrales Zukunftsprojekt, den die Stockelsdorfer FDP gern mit den Bürgerinnen und Bürger diskutieren möchte. Nächste Gelegenheit bietet der Liberale Stammtisch

Donnerstag, 08.11.2018, 19:30 Uhr

Ristorante Donna Rosa
Ahrensböker Straße 4-8
23617 Stockelsdorf 

Ein Gymnasium für Stockelsdorf

Nach den ermutigenden Signalen der SPD verbindet die FDP die Ergebnisse einer Veranstaltung des schwarz-grünen Mehrheitsbündnis zum Thema „Gymnasium Stockelsdorf“ mit der Hoffnung, dass sich sowohl die CDU als auch die Grünen in Richtung der FDP Forderung bewegen. Die FDP stellt klar: Jetzt muss gehandelt werden, um einem zentralen Zukunftsthema Stockelsdorfs eine Chance zu geben und dem Bürgerwillen Rechnung zu tragen.

Durchaus ernüchternd war das nicht mehr als „unverbindlich“ zu bezeichnende Zahlenmaterial, das die Veranstalter in dem groß angekündigten Bürgerforum den Anwesenden präsentierten. Dies führte durchaus zu Unmut nahezu aller Beteiligten. Die Veranstaltung machte gleichwohl Hoffnung. Denn egal wie Bad Schwartau sich positioniert. Aus Sicht der Liberalen ist es für Stockelsdorf nun die Hausaufgabe, der Nachbarstadt eine seriöse Option anzubieten. Und zwar jetzt, denn Zeit ist das Gebot der Stunde.

Wertvolle Zeit ging verloren

„Dies geht nur mit einer ehrlichen Machbarkeitsstudie mit verbindlichen Zahlen und seriösen Prognosen, die in einer Sitzung des Schulausschusses zuvor weggebügelt wurde,“ so Ortsvorsitzender Jörg Hansen. Bei allem Bemühen der Veranstalter kann eine noch so fleißige „Überschlagsrechnung quasi bei Kaffee und Kuchen“ keine seriöse Entscheidungsgrundlage sein. „Von daher war ich schon überrascht, dass dies eine Diskussionsgrundlage für eine Bürgerbeteiligung bildete.“

Aus Sicht der Liberalen geht durch die ablehnende Haltung der Mehrheitsfraktionen wertvolle Zeit verloren. Den Mut, sich mit dem Bürgerwillen auseinanderzusetzen, hätte man sich von dem schwarz-grünen Mehrheitsbündnis viel früher gewünscht: „Wir erhoffen uns daher, dass CDU und Grüne den Ball ihrer eigenen Veranstaltung aufnehmen und sich nun aktiv an diesem Prozess beteiligen. Unsere Unterstützung haben sie dabei,“ so Fraktionsvorsitzender Peter Hinzmann.

Das Signal muss jetzt lauten: Stockelsdorf steht bereit!

Wie geht es also weiter in Stockelsdorf? Der CDU Fraktionsvorsitzende Hartmut Hamerich stellte in der Sitzung klar, dass er es für richtig halte, zunächst auf die Entscheidung von Bad Schwartau warten zu wollen.

Erst dann solle und könne man sich entscheiden. Dieser Haltung kann man sein. Peter Hinzmann stellt aber dann die Frage: Wozu fragt man die Bürgerinnen und Bürger, wenn das Vorgehen eigentlich schon feststeht?

Aus Sicht der FDP verbaut diese abwartende Haltung die eigenen Handlungs-optionen. „Wir schauen nach vorn. Bad Schwartau muss das Signal erhalten: Stockelsdorf steht bereit! Und zwar jetzt, gut vorbereitet und konsequent! Dieses positive Zukunftssignal müssen wir Bad Schwartau geben.“ so Hansen abschließend

 

FDP-Chef Christian Lindner zu Gast im Herrenhaus (aus den LN)

Rund 100 Gäste erlebten gestern den Frontmann der Liberalen. Er referierte bei einem Besuch in Stockelsdorf.

Angereist ist er aus Nordrhein-Westfalen, zu Hause ist er auf dem großen politischen Parkett: der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner. Für einen Vollblutpolitiker mit 38 Jahren noch sehr jung, gilt er als ambitioniert, kontrovers und streitbar. Und wenn sich so jemand für einen Besuch in Stockelsdorf ankündigt, darf man gespannt sein, wer denn so alles kommt, um den FDP-Frontmann live und in Farbe zu erleben, wenn er sprechen will über die Lage in Deutschland und die Chancen für Unternehmensgründer.

„Ich bin überrascht“, gesteht der FDP-Kreisvorsitzende Jörg Hansen, der Lindner eingeladen und gestern im Herrenhaus begrüßt hat. Mit rund 100 Besuchern war der Bürgersaal voll. „Es sind viel mehr gekommen, als ich gehofft hatte“, sagt Hansen, der zwei Dinge feststellt: „Es sind relativ viele junge Leute dabei und nur die Hälfte der Gäste sind FDP-Mitglieder.“

Falls Hansen insgeheim gehofft hatte, dass Christian Lindner an diesem Tag sowas wie ein Zugpferd ist, dass die Partei der Liberalen in den Fokus rückt, dann wurde er nicht enttäuscht. Denn – mal ganz unabhängig vom Inhalt der liberalen Botschaft – hat Lindner dank seiner rhetorischen Begabung ohne Notizzettel, ohne Netz und doppelten Boden offenbar einen gewissen Unterhaltungswert, den die Gäste in Stockelsdorf immer wieder mit Applaus honorieren.

Und wahrscheinlich wäre Lindner nicht Lindner, wenn er nicht auch ein bis zwei Sätze darüber verlieren würde, dass die SPD sich neu aufgestellt hat. Und dabei beweist der oberste Liberale im Land, dass er nicht nur nicht im TV vor Millionenpublikum die Rhetorik der Ironie und sanften Nadelstiche beherrscht, sondern auch dann zur Hochform aufläuft, wenn „nur“ 100 Gäste aus der ostholsteinischen Provinz da sind. „Wir sind gespannt, wie es Gabriel gelungen ist, über die Jahre sein außenpolitisches Talent zu verbergen“, sagt Lindner mit Blick auf das jüngste Minister-Karussell in Berlin.

Dass in Deutschland gegenwärtig „gute wirtschaftliche Bedingungen“ herrschen, meint Lindner allerdings nicht ironisch. Und auch nicht, dass er den Bürokratismus für die „größte Gefahr für unseren Wohlstand“ halte. Und auch die „vorbildliche Haltung“ Deutschlands in Sachen Klimaschutz kritisiert Lindner. Deutschland wolle den anderen Ländern in dieser Sache immer zehn Jahre voraus sein, doch mit Hilfe der Mengenlehre bezweifelt Lindner die Sinnhaftigkeit der deutsche Vorreiterrolle. „Was Deutschland an CO2 einspart, das blasen dann andere Länder umso mehr raus.

Deutschland plant 33 Jahre in die Zukunft auf dem Reißbrett die Wirtschaft unter dem Klimaschutzaspekt. Das hat sich nicht mal die DDR getraut.“

Und auch zum utopisch hoch verschuldeten Griechenland hat Lindner eine Meinung, die so ganz anders ist als die der aktuellen Regierung: „Griechenland muss raus aus dem Euro“, so Lindner, „das wäre ein Zeichen dafür, dass die Zeiten des Regelbruchs vorbei sind.“

Christian Lindners Ziel sei es, bei der Bundestagswahl im September wieder mit der FDP in den Bundestag einzuziehen. Und offenbar hat man in Berlin die Liberalen gut im Auge. Denn nach der Wahl in Hamburg 2015, als die FDP nach einer Durststrecke erstmals wieder über fünf Prozent geholt hat, so hat Lindner in Stockelsdorf verraten, sei der damalige Wirtschaftsminister Siegmar Gabriel der Erste gewesen, der ihm postwendend eine SMS geschickt habe mit Frage, ob man sich nicht mal wieder treffen wollen. Um Kontakte zu pflegen.

Doreen Dankert

 

Liberaler Stammtisch, Donnerstag 11.10.2018

Der kommende „Liberale Stammtisch“ der FDP Stockelsdorf steht ganz im Zeichen der Kommunalpolitik.

Am Donnerstag, den 11.10.2018, um 19:30 Uhr, möchte man im Herrenhaus Stockelsdorf, Gewölbekeller, über aktuelle Themen Stockelsdorfs sprechen.

Neben dem Gymnasium und der Haushaltspolitik möchte man sich schwerpunktmäßig über die Umsetzung des von der FDP initiierten Verkehrsentwicklungsplanes einschließlich der verbesserungswürdigen Anbindung an den ÖPNV unterhalten.

Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

 

Ein Gymnasium für Stockelsdorf

Konservativ-Grüne Koalition lehnt im Schulausschuss ein Prüfverfahren für ein Gymnasium in Stockelsdorf ab. Damit hat sich die alte CDU gegen jedes vernünftige Argument und vor allem gegen den überwältigenden Bürgerwillen durchgesetzt: „Die CDU zeigt sich als schlechte Verliererin der Bürgermeisterinnenwahl. Erst knebelt sie die Bürgermeisterin mit der Senkung der Freigabe und erhöht somit aus Trotz die Sitzungstermine. Nun blockiert sie ein wichtiges inhaltliches Zukunftsprojekt und steigt nicht einmal in ein Prüfungsverfahren für ein Gymnasium in Stockelsdorf ein!“ so Ortsvorsitzender Jörg Hansen. Und die Grünen machen gegen die von Ihnen gestützte Bürgermeisterin alles mit.

Abstimmungssieg ist ein Pyrrhus-Sieg für CDU und Grüne

Ein Pyrrhussieg ist nach Wikipedia ein zu teuer erkaufter Erfolg. Im ursprünglichen Sinne geht der Sieger aus dem Konflikt ähnlich geschwächt hervor wie ein Besiegter und kann auf dem Sieg nicht aufbauen.

Sollte das GaM zumachen, muss Stockelsdorf bereit sein. Auf der anderen Seite wird der Pendelverkehr der Stockelsdorfer Schülerinnen und Schüler nach Bad Schwartau nicht nur eine Belastung für die Kleinen, sondern auch eine richtig teure Tasse Tee für die Gemeinde. Zahlen, die die Gymnasiumsgegner gerne ver-schweigen.

FDP Fraktionsvorsitzender Peter Hinzmann hatte den Antrag eingebracht und scheiterte an einer breiten Mehrheit: „Wir sehen das nach wie vor als vertane Chance für Stockelsdorf! Wovor haben sie Angst?“ so Hinzmann nach der Sitzung. Auch der Gemeindevertreter Stephan Passemann zeigte sich darüber fassungslos: „Hier wird der in der Sitzung deutlich gewordene und dokumentierte Bürgerwille in der Abstimmung kalt missachtet.“

Die Gegenargumente überzeugen nicht, sie haben seit Jahren eher den Status einer bloßen Behauptung als eine gesicherte Erkenntnis. Dies hätte nach Überzeugung der Liberalen eine Datenerhebung belegt. „Dass sich die CDU ein Thema wie das Gymnasium so einverleiben will, ist zwar nachvollziehbar, aber so ein Manöver trägt zur Politikverdrossenheit bei,“ bedauert Hansen weiter.

Zentrales Zukunftsprojekt für Stockelsdorf

Die Liberalen halten ein Gymnasium für Stockelsdorf weiter für ein zentrales Zukunftsprojekt für die Gemeinde. Das sehen auch die vielen neu hinzugezogenen Familien so. Daher setzt die FDP ihre Überzeugungsarbeit fort, denn wie Helmut Kohl damals bei der deutschen Einheit erkannte: „Diese Tür macht sich nur einmal auf!“ Und Helmut Kohl stammte bekanntermaßen aus der CDU.

Die Vorbereitung für die Unterstützung der Unterschriftensammlung sowie Infostände laufen auf Hochtouren: „Wir sind gut vorbereitet!“

 

Liberaler Stammtisch am 13. September 2018

In Timmendorfer Strand wird ein Bürgerentscheid nicht umgesetzt,
in vielen Diskussionsrunden fordern die Menschen mehr Transparenz und Beteiligung der Betroffenen ein.
Lähmt eine Bürgerbeteiligung Entscheidungsprozesse oder wollen Menschen notwendigerweise gehört werden, weil sie von gewählten Vertreterinnen und Vertretern nicht gehört werden?

„Mit unserem Projekt „Ideenwerkstatt für den Ortsmittelpunkt“ will die FDP eine größtmögliche Beteiligung aller Interessierten und Betroffenen. Wir halten dies für sinnvoll und wollen solche Projekt für die Gemeinde neu angehen. Projekte mit hoher Beteiligung erhalten somit mehr an Gewicht. Denken wir neu!“ so FDP-Ortsvorsitzender Jörg Hansen.

Der Liberale Stammtisch findet zu diesem Thema am 13. September 2018, um 19:30 Uhr, im Herrenhaus Stockelsdorf statt.

Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Liberaler Stammtisch am 12. Juli 2018

Nach der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung geht die Kommunal-politik in die Sommerpause.

Die Liberalen wollen aber auch die heiße Jahreszeit für Gespräche nutzen.

„Wir hatten einen guten Start. Unsere Gemeindevertreter Peter Hinzmann und Stephan Passemann haben gleich deutlich gemacht, dass die FDP wieder erstarkt ist. Das macht Mut für die neue Legislatur,“ so Ortsvorsitzender Jörg Hansen.

Diesen Mut würde man sich auch von dem schwarz-grünen Mehrheitsbündnis wünschen. Wie geht es also weiter in Stockelsdorf? Eine erste Zwischenbilanz möchte die FDP Stockelsdorf mit allen interessierten Stockelsdorfer Bürgerinnen und Bürgern im Herrenhaus, Gewölbekeller (bei gutem Wetter auf der Terrasse) am Donnerstag, den 12.07.2018 um 19:30 Uhr diskutieren.

Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Ein Gymnasium für Stockelsdorf: FDP fordert Aufnahme von Verhandlungen

Zu den laufenden Diskussionen über eine Verbesserung der Situation der Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums „Am Mühlenberg“ in Bad Schwartau schaltet sich die FDP Stockelsdorf ein.

„Diese Gelegenheit darf die Gemeinde Stockelsdorf nicht vorbeiziehen lassen. Ein Stockelsdorfer Gymnasium ist in den vergangenen 30 Jahren an der Mutlosigkeit der Stockelsdorfer Politik gescheitert. Wir hoffen nun auf die neue Verwaltungsspitze, die Blockade aufzubrechen“, so Ortsvorsitzender Jörg Hansen.

Die FDP will mit dem Vorstoß zwei Konflikte auflösen:

1. Den bedauernswerten Zustand am Gymnasium am Mühlenberg und
2. Den bedauernswerten Pendelverkehr unserer Stockelsdorfer Kinder nach Bad Schwartau

Die Liberalen unterstützen die von ihnen erhofften Bemühungen der Bürgermeisterin.

Es ist an der Zeit, mit einer Prüfung der Chancen das Problem anzupacken. In dem jetzigen Stadium macht es überaus Sinn, statt über einen Neubau „Am Mühlenberg“ nachzudenken, Stockelsdorf engagiert als Standort ins Spiel zu bringen. „Alles andere wäre grob fahrlässig und würde für alle Ewigkeit die Chance auf ein Gymnasium zunichte machen. Dies dürfen wir unseren Kindern nicht zumuten. Wir werben für viele Neubaugebiete und können kein vollständiges Bildungsangebot anbieten. Zudem wäre ein Stockelsdorfer Gymnasium reizvoll für das umliegende Einzugsgebiet. Eine Ablehnung wäre eine Sünde an der Zukunft unserer Kinder. Denken wir neu,“ so Hansen abschließend.

Liberaler Stammtisch am 14.06.2018 zum Thema: FDP Stockelsdorf geht modern und unabhängig in die Gemeindevertretung

„Kurz und schmerzlos“, so fasst Ortsvorsitzender Jörg Hansen die Verhandlungen über eine Kooperation mit der CDU für die kommende Legislatur zusammen. Wobei die Gespräche, die nicht einmal eine Stunde dauerten, die Bezeichnung „Verhandlungen“ nicht verdient haben. Eine Koalition kommt nicht zustande. Dies wurde in beiden Gremien der FDP und CDU entschieden. „Die älteren Herren der CDU wollen weiter machen, wie bisher. Das halten wir mit unseren zentralen inhaltlichen Aussagen nicht vereinbar. Über die Inhalte haben wir Stillschweigen vereinbart“. Da ging es offenbar mehr um Pöstchen und Posten als um Inhalte.

Die FDP hingegen hat als einzige Partei im Wahlkampf konkrete Stockelsdorfer Themen plakatiert. Damit konnte man sich auseinandersetzen und dies wurde von den Wählerinnen und Wählern honoriert. Dafür werden die Liberalen nun auch in der Gemeindevertretung kämpfen.

Die FDP Stockelsdorf hat eine lange Durststrecke überwunden. Nach der Kommunalwahl zieht man in Fraktionsstärke in das Gemeindeparlament ein. „Wir nehmen die Herausforderung an, um eine Politik für die Zukunft Stockelsdorfs mit einer gespaltenen CDU und ihren im Bürgermeisterwahlkampf treulosen Grünen zu streiten“, so Fraktionsvorsitzender Peter Hinzmann.

Darüber möchte die FDP Stockelsdorf mit den Stockelsdorferinnen und Stockelsdorfern bei ihrem nächsten Stammtisch am Donnerstag, den 14.06.2018 um 19:30 Uhr im Herrenhaus Stockelsdorf diskutieren.

Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

FDP Stockelsdorf dankt für das Vertrauen

Die FDP Stockelsdorf hat eine lange Durststrecke überwunden.

„Wir haben unsere Wahlziele erreicht und dürfen uns zu den Gewinnern der Kommunalwahl zählen“, freut sich der liberale Spitzenkandidat Peter Hinzmann, der mit Stephan Passemann in die Stockelsdorfer Gemeindevertretung einziehen wird.

Wichtigste Erkenntnis: Die Liberalen haben ihren Status geändert und können nun als Fraktion in die Gemeindevertretung einziehen. Dies bedeutet unter anderem, dass man zukünftig in den Ausschüssen mit Sitz und Stimme vertreten ist.

„Wir haben als einzige Partei im Wahlkampf konkrete Stockelsdorfer Themen plakatiert. Damit konnte man sich auseinandersetzen und dies wurde von den Wählerinnen und Wählern honoriert. Dafür danken wir herzlich“, so Ortsvorsitzender Jörg Hansen.

Die Gemeindevertretung wird bunter und man darf gespannt sein auf die Mehrheits-bildung. Die FDP zeigt sich offen für die anstehenden Gespräche, denn wie im Wahlkampf stehen auch hier ihre Themen im Vordergrund.